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Online: 1 Besucher heute: 3 Seitenaufrufe: 25480 Ihre IP: 38.107.179.217 Datum: 28.01.2012 Es ist: 02:48 Uhr
Termine:
1. Gemeinsamer Info... Stand: 14.01.2012 |
Freie Union Baden-Württemberg Staumeldung aus
der Landeshauptstadt!
![]() Obwohl der Oberbürgermeister, Herr Schuster, den Ruhestand anstrebt, die Bürgerinnen und Bürger Baden-Württembergs haben ihre Landeshauptstadt noch nie so lebendig, streitbar, visionär und veränderbar erlebt, wie in den letzten Monaten und Jahren. Zu diesem inneren „Unfrieden“ hat Stuttgart 21 seinen erheblichen Teil beigetragen. Durch das Ergebnis der Volksbefragung aller wahlberechtigten Baden-Württemberger ist nun keineswegs ein Vakuum entstanden, das es zulässt sich gemütlich zurück zu lehnen. Die eigentlichen Probleme, nämlich gut ausgebaute Verkehrswege für ganz Baden-Württemberg zu schaffen sind trotz Regierungswechsel und Volksbefragung noch nicht geplant oder in Angriff genommen worden. Betroffen sind aber ALLE Bürger davon, dass der Aus- oder Umbau des Bahnhofs nicht voran kommt, egal auf welcher Seite man steht. Auch davon, dass tägliche, kilometerlange Staus innerhalb und im Einzugsgebiet der Stadt die Luft verpesten und die Menschen mürbe machen, weil ihnen wertvolle Lebenszeit im Stau verloren geht. Vielleicht entschärft sich das Problem ab den Stadtgrenzen Stuttgarts ja dadurch, dass seit Januar nur noch die Fahrer mit grüner Feinstaubplakette die Stadt besuchen dürfen. Solange die Besitzer von älteren Autos aber noch ein paar Hundert Euros für die Umrüstung übrig haben, wird das nicht passieren. Vielleicht schaffen sie sich auch einen neuen Wagen an und stehen dann mit diesem im Stau. Glaubt man den aktuellen Mobilitätsdaten des Verbandes Region Stuttgart, wird sich die Situation so schnell nicht entschärfen, denn das Auto steht als Verkehrsmittel bei den Baden-Württembergern hoch im Kurs. 86,2 % der Einwohner im Raum Stuttgart verlassen täglich das Haus um ihren Aktivitäten nach zu gehen. Sie legen pro Tag durchschnittlich 3,5 km Wegstrecke zurück. Nur 11,1 % nehmen den Bus oder die Bahn, der Rest benutzt den eigenen PKW. Daran wird sich lt. Generalverkehrsplan 2010 in den nächsten 10 - 12 Jahren nicht viel ändern. 80 % der mobilen Menschen im Land benutzen auch in Zukunft das Auto als Nah- und Fernverkehrsmittel. Ähnlich sieht es beim Güterverkehr aus. Binnenschifffahrt und Bahn konkurrieren mit dem Warentransport auf der Straße und blieben trotz Steigerungen im letzten Jahr hintenan. Wo soll der viele Verkehr hin, fragt sich da der besorgte Bürger? Die vorherige wie auch die jetzige Regierung beklagt das fehlende Geld für den Ausbau des Verkehrsnetzes. Würde das Steuergeld, welches Autofahrer für ihre Mobilität aufbringen müssen, auch tatsächlich für den Ausbau der Verkehrswege verwendet werden, hätten wir goldene Schlaglöcher! Die FREIE UNION ist sich der Zwiespältigkeit dieses Themas bewusst. Auf der einen Seite steht der Anspruch auf grenzenlose Mobilität und auf der anderen, die Lebensqualität durch eine saubere, lärmfreie Umwelt. Der Landesverband FREIE UNION Baden-Württemberg sieht in Projekten wie z.B. dem Ausbau der Rheintalstrecke, der West-Ost Autobahn 6, im Raum Walldorf - Schwäbisch Hall, dem Schleusenausbau im Neckar Lösungsansätze für eine Verbesserung der Verkehrslage des Landes. Jeder Bürger kann durch sein Konsumverhalten dazu beitragen, dass die kürzeren Wege attraktiver werden und zu einer Reduzierung des Verkehrsaufkommens führen. Es liegt im Ermessen eines jeden Einzelnen wechselseitig das Auto, die Bahn, das Fahrrad, den Bus zu wählen oder vielleicht auch mal zu Fuß zu gehen, um mobil zu bleiben. Das versteht die FREIE UNION auch unter Eigenverantwortung in der Sache. Von langwierigen, nicht transparenten und unbezahlbaren Verkehrsprojekten, zu denen letztlich das Volk den Schiedsspruch sprechen muss, um Demokratie und Gerechtigkeit herzustellen - sollte im Land und seiner Hauptstadt künftig Abstand genommen werden. Die Folgen von bürgerfernen Planungen haben Baden-Württembergs Bürger nun lange genug mittragen müssen und das Szenario ist noch nicht zu Ende. Mit freundlichen Grüßen, der Landesvorstand der Partei FREIE UNION EURO-Rettungswahnsinn Demonstration am 17.09.2011 auf dem kleinen Schlossplatz in Stuttgart. Eingeladen vom Aktionsbündnis „Direkte Demokratie“ gegen den EURO-Rettungswahnsinn. (weiterlesen) Generation Facebook Zu einer politischen Talkrunde zum Thema Finanzkrise hatte die 1. stellvertr. Landesvorsitzende und Bundesvorsitzende der Partei FREIE UNION Helga M. Hummel in das „Wirtshaus am Neckar“ Casino am 08. Juni 2011 nach Tübingen eingeladen. (weiterlesen) |
Stand: 11.4.2010
Ein Login für den Mitgliederbereich wird durch die Administration des Landesverbandes die nächsten Tage eingepflegt. Wir bitten um ein wenig Geduld. |